North-Central Vietnamhttps://img.withvolo.com/dDOu1wi-7o5YOF2HvX7HSntnxQ0=/218x164/smart/ff1423a932d68c34a83ea9a6f123dccf%2Fe2cbabed-f905-4dec-a4f6-f83c22388143-8285b7129fbe45eaeddfaa2b04328944be6f2f9d.jpg

North-Central Vietnam

Welcome home. Mabuhay! We're back in our home land. It's a strange experience over and over again to be back in a familiar place when you just came back from traveling from another country. In a span of 9 days, we've been to many different places, met a lot of diverse people and experienced a lot of new things. These are the reason probably why it takes time to process your emotions after traveling. Being shot back to reality and going back to daily routine is really challenging. Physically tired from the adventures, there's a lot of sleep to catch up and the stomach had to adjust to the normal food you've grown up to. Also, there are dozens of stories you want to share but it seems that there's not much time. You feel wanting to go back or travel to somewhere else instead. Yes they call it travel bug. Being a ‘traveller’ is a mindset that gains power with every day you spend on the road. Being displaced becomes a part of your identity. Being lost is your personal enlightenment. Travel has always been an exhilarating and important part of my life. Every phenomenal memory I have on the road has infinitely more to do with the people I was surrounded by than the actual place I was in. I love the cities I had whirlwind romances in. I look back fondly on the cheap, hostels where I stayed up all night talking and laughing with old and new friends. One realization I had is that if we were half as open with people in our everyday lives as we are with each other on the road, everywhere we went would be an adventure. When we travel it's normal to get caught up in the act of constant motion. What was meant to be a soul-searching journey turns into a series of famous monuments getting crossed off list. And in the midst of it all, it becomes all too easy to forget that constant movement isn’t the point of any of it. At the end of the day we’re all human and we’re all looking for the same core things – people who understand us, challenges that grow us and places that make us feel at home. Know that there’s a time and a place to keep going. Similarly, there is and there must be a time to stay put.

Philippines
Vietnam

Aug 19 2017 - Aug 27 2017

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Thailandhttps://img.withvolo.com/93VDnDZgY2dJhOn1InZItAylhCQ=/218x164/smart/553e7d1d0bf19cadcbfb3b6115d76463%2Fcc872fdb-69a4-49a6-a881-50f7a2c953c6-276e6f684789a5617136d8706d6331746d8ff308.jpg

Thailand

An diesem Morgen fuhren wir wieder mit dem Moped los und hatten eigentlich einen Strand im Südwesten Koh Lantas im Blick, der am vortag von Weitem ganz schön ausgesehen hat. Zunächst fuhren wir zum Saladan Pier und kauften uns zwei Tickets für die Fährfahrt am nächsten Tag nach Phuket. Da wir den Nordosten der Insel noch nicht erkundet hatten, fuhren wir aber danach einen Kreis um die halbe Insel. Im Nordosten gab es nicht viel, außer Wald, bergiger und schöner Landschaft und noch mehr Wald 😄 Nachdem wir wieder am Saladan Pier ankamen, fuhren wir zu einem Strand, an dem wir kurz Halt machten und uns im Wasser abkühlten und anschließend bis in den Süden der Insel, ehe wir steil bergab um die Kurve fuhren und dort plötzlich Pylonen aufgestellt waren. Dort begann der Koh Lanta Nationalpark. Für einen kleinen Eintrittspreis durfte man den Berg weiter steil hinabfahren, das Moped abstellen und im Park spazieren. Am südlichsten Zipfel Koh Lantas kletterten wir zunächst zu einem Leuchtturm hinauf, von dem man einen schönen Blick hatte. Danach spazierten wir am Strand weiter und nahmen eine kleine Dschungelroute durch den Wald. Es ging die ganze Zeit auf und ab und man musste fast die ganze Zeit Treppen steigen. An einem Punkt hatten wir das Gefühl, dass wir verfolgt werden. Tatsächlich hatte uns eine Gruppe von Affen entdeckt und sich über uns von Baum zu Baum geschwungen und uns unauffällig verfolgt. Irgendwann kamen wir an einen Punkt, wo es eine kleine Brücke gab, die jedoch zusammengestürzt war. Also mussten wir in eine kleine Schlucht hinab und wieder hinauf steigen. Fünf Minuten später kam wieder eine Brücke, die jedoch nicht kaputt war und sie war an einem Punkt, wo man nicht einfach so hinabsteigen konnte. Sehr vertrauenserweckend. 😂 Nachdem wir Affen, Geckos und ein paar Eichhörnchen gesehen hatten, hatten wir endlich, völlig nassgeschwitzt, den Dschungelweg geschafft und waren ganz oben beim Eingang des Nationalparks angekommen. Der Hinabstieg auf einer befestigten Straße war so steil, dass ich meine Flip Flops ausziehen musste, damit ich nicht einfach hinfalle und runterrolle. Auf dem Weg nach unten zum Parkplatz sahen wir noch zwei Gruppen von Affen. Ein Affe der ersten Gruppe hat Leona komischerweise angefaucht, die zweite Gruppe konnten wir jedoch gut beobachten. Die älteren Affen entlausten die Jungen und die Jungen spielten im Gebüsch. Nachdem wir am Parkplatz angekommen waren, waren wir gespannt, ob unser schöner rosa Honda Scoopy I es den Berg wieder hinauf schafft. Zunächst schaffte er die erste Hälfte, dann zog er aber auf einmal gar nicht mehr und wir blieben stehen. Leona stieg ab und lief und ich fuhr die letzten 50 Meter hoch. 😂 Wir fuhren wieder Richtung Hotel und fanden dann, noch im Süden der Insel, ein wunderschönes Restaurant, mit einem noch schöneren Namen, das "Richard Restaurant" 😍 Es ist auf einer Klippe gebaut und es ragen viele kleine Häuschen für bis zu 6 Personen aus der Klippe hinaus. Bei einer Kokusnuss und einer kalten Cola genossen wir die schöne Landschaft. Danach ging es wieder zurück zum Hotel und nach einer kalten Dusche noch zum Saladan Pier, wo wir uns in ein Restaurant setzten. Leona aß Garnelen mit Reis und ich bestellte mir Hecht mit Pommes. Total lecker! Anschließend packten wir unsere Sachen, um am nächsten Tag die Fährfahrt nach Phuket anzutreten.

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Thailand

Mar 03 2018 - Apr 01 2018

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