DAY 2

Nov 03 2018

zum mt eden gelaufen, wetter war nich grad es beste, weil der himmel sehr zugezogen und grau war. Jedoch trotzdem ein schönen blick auf die Landschaft gehabt

DAY 3

Nov 04 2018

Mit der Fähre nach Rangitoto Island (große Vulkaninsel nahe Auckland) gefahren und danach ca 1.5h nach oben zum Krater gewandert. Wetter war sehr schön nur leicht bewölkter Himmel und sehr warm. Der Blick vom Krater aus war ganz schön weil man alles um sich herum sehen konnte und einen guten Blick auf Auckland hatte. Danach wieder runtergelaufen und auf die anliegende Insel übergewandert, diese sah echt atemberaubend aus, hektargroße grüne weiden und stille. außerdem einen tollen blick auf das meer und einen schönen strand. Beim herumwandern dann in schlamm getreten -mit den weißen Schuhen, die dann ersma im meer ausgewaschen und dann natürlich schön kalte füße und die nächste fähre zurück kam natürlich erst nach 1.5h, also unten fast erfroren dann irgendwann im hostel wieder angekommen.

DAY 4

Nov 05 2018

Nichts großartiges gemacht, lediglich paar organisatorische dinge, relativ langweilig alles in allem. Beim Abendessen einen netten Traveler kennen gelernt der am nächsten Tag weiter nach Australien fliegt. Nett wie er war hat er uns noch sachen hinterlassen die er nich mehr benötigt(Nahrungmittel).Den Abend dann noch lustig unter alkoholgenuss ausklingen lassen und in der nacht den Straßen und dem megges einen Besuch abgestattet

DAY 5

Nov 06 2018

Wieder keinen großartig interessanten Tag gehabt. Das Bankkonto wurde endlich aktiviert und nach dem termin war eigentlich nur noch Billiard und schwarzes kreuz angesagt.

DAY 6

Nov 07 2018

Trip nach Waiheke Island, zwar en bischen später gestartet weil viel zu müde nachdem wir gestern nochmal in der Hosteleigenen Bar ein paar Runden Bingo gezockt haben, jedoch hat sichs vollkommen gelohnt auch wenn die Fährentickets mit 40$ schon ziemlich teuer sind. Die Schönheit der Insel hat das aber durchaus wieder zurückbezahlt auch das erste mal im Meer schwimmen war dabei an einem wundervollen Strand. Auch wenn es eventuell sein könnte dass es ein FKK Strand war aber das mal dahingestellt. Nach ein paar Stunden an dem Strand noch die Weingüter der Insel angeschaut, nicht wirklich was besonderes aber dann hat der Himmel auch noch zugezogen und dann gehts jetzt auch wieder nach Hause mit der Fähre. Im Hostel angekommen ist dann noch Wäsche waschen und Route für morgen planen angesagt, ist schließlich die letzte Nacht in Auckland.

DAY 7

Nov 08 2018

Auckland

NeuseelandNZ

Whangarei Falls Holiday Park and YHA

NeuseelandNZ

Endlich mal aus der Stadt raus und bischen Ländlicher. Den halben Tag nur gefahrn und über die Landschaft gestaunt, is dann doch komplett anders als in Deutschland. Größter Highway im Norden, trotzdem links und rechts davon alles nur grün. Im Hostel angekommen wars schon ganz anders wie in Auckland, viel ruhiger und alles. Dann erstmal die Whangarei Wasserfälle angeschaut, extrem schön, das wars dann aber auch schon wieder.

DAY 8

Nov 09 2018

Also heute ham wir mal der Abbey Cave nen Besuch abgestattet. Die Höhle, bestehend aus 90% Felsen, 9% Wasser und 1% Luft, war wohl eher etwas für fortgeschrittenere Caver, solang man nich durchs wasser laufen wollte jedenfalls. So wie wir, wir konnten uns schön an den Felsen entlanghangeln. Nach 2 Stunden waren wir dann auch wieder auf dem Weg nach draußen, nachdem meine zwei Reisekumpanen, denen ich meine Stirntaschenlampe und damit unsere einzige lichtquelle in der ganzen dunklen höhle anvertraut habe und diese es in zusammenarbeit geschafft haben sie nach einem schönen drop ins wasser fallen zu lassen war die Funktionstüchtigkeit dieser Lichtquelle dann doch redlich zu bezweifeln. Nun ja, darauf folgend durfte ich schön hinter den beiden meinen weg ertasten -ohne licht. Und dann hang ich da auf einmal, kein spielraum und mein gehirn machte auch nicht wirklich den Anschein als würde es mich in absehbarer zeit von einer angemessenen Orientierungsfähigkeit gebrauch machen lassen, an dem glitschigen, von karbonatsedimenten beschichteten Felsen, in dunkelheit. Unter mir, trotz meiner eingeschränkten wahrnehmung doch noch relativ deutlich zu erkennen, dass dort wasser fließt. Dieser Momentaufnahme zufolge hatte ich es sicherlich nicht gutzuheißen, dass mein Rechenzentrum sich statt mit der orientierung mit dem Gedanken beschäftigt hat, dass mein reisverschluss zu meinem Handy auf sein könnte. Darauf natürlich wie es kommen musste - ich merke langsam wie sich das Handy langsam aus meiner tasche in richtung wasser entfernt und dann war das auch schon wieder vorbei und der Platscher bedeutete dann erst ein mal eine dekade von schrecksekunden bis ich dann alle Möglichkeiten, nicht bei der Rettungsaktion nass zu werden zusammengezählt habe und diese mit der quantität von Null bezeichnen würde. Aktion Reaktion - Rechter Fuß ins Wasser, Schuh nass, unterer Bereich meines körpereigenen Fortbewegungsapparates durch dessen synthetisch hergestellten schutzpanzer nass. Den opponierbaren Daumen und dessen Gefolgschaft bestehend aus 4 sensiblen Werken Jahrelanger Evolution hinterher in das kühle Nass, fischend nach meinem Smartphone. Nach 3 weiteren Sekunden bin ich dann auch fündig geworden auf der suche - nach den möglichen Kausalitäten dieses Missgeschicks, am plausibelsten kam mir vor, handy kaputt, teuer, scheiße. Und dann war schließlich auch die physische suche nach dem begehrten Wertgegenstand erfolgreich beendet und der darauffolgenden festellung dass ich vergessen habe, dass mein doch eher fortgeschrittenes Mobiltelefon über ein wassergeschütztes Gehäuse verfügt, nochma glück gehabt, jedoch war der trip für mich danach alles andere als begehrenswert fortzusetzen. Also hab ich dann opfermäßig wie ich bin und gerade da war, schön die Ohren meiner Reisegesellschaft mit unangenehmer penetranz mit meinen Sorgen gefüllt. Irgendwann, nach gefühlten 83 weiteren Stunden unter aktiviertem Symphatikus hervogerufen durch das weitere klettern machten wir uns dann auch mal auf den Rückweg und das wars dann auch mit dem Tag, nach dem wohl deliziöseten essen, dass ich bisher hier zu mir genommen habe.

DAY 9

Nov 10 2018

Whangarei Falls Holiday Park and YHA

NeuseelandNZ

YHA Bay of Islands Paihia

world

Weitergefahrn nach Paihia, konnten erst nochma 20km zurück fahrn weil unser Fahrer seine Badehose vergessen hat. Angekommen sind wir dank zum strand und haben uns Kajaks für Meer gemietet. Den Abend und die Nacht dann im Club verbracht.

DAY 10

Nov 11 2018

Also heute ham wir mal absolut gar nichts gemacht außer geschlafen.

DAY 11

Nov 12 2018

Heute nen Tagesausflug nach Russel gemacht, die erste Hauptstadt von Neueseeland. War ziemlich schön aber is dann doch eher was für ältere. Immerhin richtig coole Muscheln gefunden. Jetzt noch einkaufen und Burger machen.

DAY 12

Nov 13 2018

Heute die super Idee gehabt zu den Ngahwa Hot Springs zu gehen. Erste impression - ekelhafter Geruch. Warn halt nunma auch zum schlammbaden da, das einzige was nich so geil war war das wetter, des war nämlich viel zu warm um in nen 44 grad schlammbad zu gehen. Aber war doch ganz witzig, jetzt stinken halt ungefähr all unsre sachen aber ist ja nich so schlimm. Später dann noch an den Strand und abends ma wieder BBQ.

DAY 16

Nov 17 2018

Die letzten tage nicht wirklich was gemacht außer gegammelt und haare schwarz gefärbt. Jetz gehts dann endlich mal weiter Richtung Norden, uns war das hier tatsächlich bischen zu stark ans herz gewachsen. Nach ner schier unendlich langen Fahrt fahrt durch das nichts(außer eine einzige straße sind da über 100km einfach mal nichts, kein haus kein gar nichts, nur natur) dann endlich am Campingplatz angekommen, war jedoch dann zu spät um noch zum Cape Reinga zu gehen.

Paihia

NeuseelandNZ

Cape Reinga

NeuseelandNZ

DAY 17

Nov 18 2018

Cape Reinga

NeuseelandNZ

Ninety Mile Beach

NeuseelandNZ

Morgens fast 200$ Strafe zahlen müssen weil unser Zelt an nem verbotenen Ort stand, zum Glück 5min zuvor noch rechtzeitig abgebaut. Danach wieder Sachen gepackt und zum Cape Reinga gefahrn. Echt schön dort, zwei Ozeane treffen aufeinander und das sieht man auch, außerdem schöne Strände. Eine Wanderung zum Strand gemacht, der echt echt geil war, riesen Wellen und kleine Flut-Ebbe Zyklen. Letztendlich dann noch weitergefahren zum nächsten Campingplatz am 90Mile Beach, der wirklich extrem krass aussieht, einfach endlos und man darf dort auch mit dem Auto fahren. Abends dann noch einen Deutschen kennen gelernt, der die 3000km Wanderung durch Neuseeland macht und noch 2 andere die hier Surfurlaub machen.

DAY 18

Nov 19 2018

Ninety Mile Beach

NeuseelandNZ

Waipapa

NeuseelandNZ

Morgens erst auf dem Strand rumgecruist, dann mit den 2 Surfern das erste mal surfen gewesen, macht echt richtig Bock. Mittags dann weiter nach Kerikeri, wo uns am Telefon eine Arbeit verprochen wurde, extra dafür gehetzt, weil wir Nachmittags da sein sollten. Dort angekommen, erstmal ne halbe Stunde auf den Typ (Brian) gewartet, der direkt unfreundlich rüber kam und von dem wir dann auch relativ direkt erfahrn haben dass man in seinem Hostel leben muss, damit man den Job bekommt, kam uns echt vor wie en Arbeitslager da, also nix für uns. Morgen schaun wir uns nach nem anderen Job um weil wir so langsam echt arbeiten wollen. Abends nach dem einkaufen sprang dann das Auto natürlich nich mehr an auf dem Parkplatz, also ewig nach nem Überbrückungskabel gesucht, hat dann letztendlich auch wieder geklappt. Wir sind aber auch glücklich, dass wir diese Unterkunft genommen haben wo wir jetzt sind. Hier kommts einem vor wie in nem ganz normalen Haus, was es auch is, gerade mal 8 Gäste und alles is mehr Hotel als Hostel, haben sogar ein 2er Zimmer bekommen und das für 28$ die Nacht, also echt unglaublicher Preis.

DAY 19

Nov 20 2018

Gestern hab ich mich noch nach einem Job umgeschaut und gerade beim Frühstück wurde ich dann auch schon zurückgerufen und hab für uns 3 Jobs in Coromandel auf einer Kiwiplantage klar gemacht, wo wir ab Donnerstag anfangen können. Also morgen dann weiter nach Coromandel.

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